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<title>Karl Eusebius</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Karl Eusebius</span></h1>
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<p><b>Karl Eusebius</b> (* <a href="11._April" title="11. April">11. April</a> <a href="1611" title="1611">1611</a>; † <a href="5._Februar" title="5. Februar">5. Februar</a> <a href="1684" title="1684">1684</a> auf <a href="Schloss_Kostelec_nad_%C4%8Cern%C3%BDmi_lesy" title="Schloss Kostelec nad Černými lesy">Schloss Schwarzkosteletz</a>) war von 1627 bis 1684 zweiter <a href="Liste_der_Herrscher_von_Liechtenstein" class="mw-redirect" title="Liste der Herrscher von Liechtenstein">Fürst von Liechtenstein</a>, Herzog von <a href="Herzogtum_Troppau" title="Herzogtum Troppau">Troppau</a> und <a href="Herzogtum_J%C3%A4gerndorf" title="Herzogtum Jägerndorf">Jägerndorf</a> sowie von 1639 bis 1641 <a href="Oberlandeshauptmann" title="Oberlandeshauptmann">Oberlandeshauptmann</a> von <a href="Schlesien" title="Schlesien">Schlesien</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biografie">Biografie</h2></div>
<p>Liechtenstein war der älteste Sohn des Fürsten <a href="Karl_I._(Liechtenstein)" title="Karl I. (Liechtenstein)">Karl I.</a> von Liechtenstein (1569–1627) und dessen Gemahlin <a href="Anna_Maria_von_Boskowitz_und_%C4%8Cernahora" title="Anna Maria von Boskowitz und Černahora">Anna Maria</a>, geborene von Boskowitz und Černahora († 1625). Gemeinsam mit seiner älteren Schwester Franziska Barbara verbrachte er seine Kindheit in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>. Seine Erziehung oblag der Hofmeisterin der Mutter und verschiedenen Hauslehrern. Die Folgejahre ab 1622 verbrachte er gemeinsam mit seinem Vetter Hartmann (1613–1686), Sohn des Fürsten <a href="Gundaker_von_Liechtenstein" title="Gundaker von Liechtenstein">Gundaker</a>, auf dem elterlichen <a href="Schloss_Lednice" title="Schloss Lednice">Schloss Eisgrub</a>. Ein eigener <a href="Hofstaat" title="Hofstaat">Hofstaat</a> sorgte für die standesgemäße Lebensweise und Erziehung der Fürstensöhne. Sein Vater bat 1625 Kaiser <a href="Ferdinand_II._(HRR)" title="Ferdinand II. (HRR)">Ferdinand II.</a> um die Gewährung der Mündigkeitserklärung für seinen Sohn, welche der Kaiser für den Preis von 165 Reichstalern genehmigte. Zur Vorbereitung auf die künftige Stellung als Fürst, Regierer und Majoratsherr des <a href="Haus_Liechtenstein" title="Haus Liechtenstein">Hauses Liechtenstein</a> gemäß der Erbeinigung von 1606 bereiste er schon in jungen Jahren die fürstlichen Güter und Herrschaften, machte sich mit ihren wirtschaftlichen Gegebenheiten vertraut und lernte das Verwaltungspersonal kennen. Die Erbeinigung sah für den Fall der noch nicht erlangten <a href="Vollj%C3%A4hrigkeit" title="Volljährigkeit">Volljährigkeit</a> des Primogenitus die vormundschaftliche Regierung durch das nächstälteste Mitglied des Hauses vor. Nach dem Tod seines Vaters 1627 übernahm deshalb sein Onkel Fürst <a href="Maximilian_von_Liechtenstein" title="Maximilian von Liechtenstein">Maximilian</a> die Vormundschaft. Gemeinsam mit seinem Vetter Hartmann begab er sich 1629 auf eine mehrjährige <a href="Grand_Tour" title="Grand Tour">Kavalierstour</a>. Erstes Reiseziel war <a href="Br%C3%BCssel" title="Brüssel">Brüssel</a>, wo die beiden Vetter am dritten Tag nach ihrer Ankunft durch die Statthalterin der <a href="Spanische_Niederlande" title="Spanische Niederlande">Spanischen Niederlande</a>, Infantin <a href="Isabella_Clara_Eugenia_von_Spanien" title="Isabella Clara Eugenia von Spanien">Isabella Clara Eugenia von Spanien</a>, in Privataudienz empfangen wurden. Nebst dem Studium nahmen die Vetter auch am höfischen Leben teil. Der zweite Teil ihrer Reise führte sie schließlich 1630 nach <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>. 1631 kehrten sie in die mährische Heimat zurück.
</p><p>Als Liechtenstein 1632 für volljährig erklärt wurde, erfolgte in den liechtensteinischen Herzogtümern Troppau und Jägerndorf die Erbhuldigung der schlesischen Landesstände. Er hatte seine Regentschaft in einer schwierigen Zeit übernommen. Seit mehr als zehn Jahren waren die liechtensteinischen Besitzungen in <a href="B%C3%B6hmen" title="Böhmen">Böhmen</a>, <a href="M%C3%A4hren" title="Mähren">Mähren</a> und dem nördlichen Niederösterreich immer wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen gewesen. Die Zerstörungen durch feindliche Heere und die erzwungene Einquartierung der verteidigenden und rückerobernden kaiserlichen Truppen trafen die Bevölkerung in gleicher Weise. Von 1635 bis 1636 unternahm er eine Bildungsreise nach Italien. 1637 war er bevollmächtigter Vertreter Kaiser <a href="Ferdinand_III._(HRR)" title="Ferdinand III. (HRR)">Ferdinands III.</a> in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a>. 1638 erwarb er für 250.000 Gulden die Herrschaft <a href="B%C5%99eclav" title="Břeclav">Lundenburg</a>. Das Bemühen des <a href="Habsburg" title="Habsburg">Hauses Habsburg</a> Schlesien zu rekatholisieren und auf diese Weise die kaiserliche Machtposition zu stärken, war eng mit der Reform des schlesischen Oberamtes verbunden. Das Amt wurde dem Einfluss der Stände entzogen und in eine unmittelbar dem Kaiser unterstellte Aufsichts- und Verwaltungsbehörde umgewandelt. Nach Aufenthalten am Kaiserhof in Wien versah Liechtenstein von 1639 bis 1641 das Amt des Oberlandeshauptmanns der Herzogtümer Ober- und Niederschlesien. Angesichts der rigorosen, seinen eigenen Handlungsspielraum ausschließenden kaiserlichen Vorschriften verlor er das Interesse an der Scheinwürde dieses Amtes. Nachdem 1641 eine neue Instruktion in Breslau eintraf und er sich außerstande sah, den darin ausgesprochenen Forderungen Folge zu leisten, trat er zurück. Im gleichen Jahr nahm er am <a href="Reichstag_(Heiliges_R%C3%B6misches_Reich)" title="Reichstag (Heiliges Römisches Reich)">Reichstag</a> in <a href="Regensburg" title="Regensburg">Regensburg</a> teil. 1642 stiftete er das <a href="Jesuitenschule" title="Jesuitenschule">Jesuitenkollegium</a> in <a href="Opava" title="Opava">Troppau</a>. Nach dem Tod seines Onkels Maximilian 1643 erbte er dessen Herrschaften <a href="Bu%C4%8Dovice" title="Bučovice">Butschowitz</a> und <a href="Pozo%C5%99ice" title="Pozořice">Posorschitz</a> mit Nowihrad (Nový Hrad) bei <a href="Adamov_u_Brna" title="Adamov u Brna">Adamsthal</a> sowie die Häuser in <a href="Br%C3%BCnn" title="Brünn">Brünn</a> und Wien. Das Erbe des Onkels vergrößerte seinen Landbesitz, der aus den mährischen Herrschaften <a href="%C3%9Asov" title="Úsov">Mährisch Aussee</a>, <a href="Moravsk%C3%A1_T%C5%99ebov%C3%A1" title="Moravská Třebová">Mährisch Trübau</a>, <a href="Brann%C3%A1" title="Branná">Goldenstein</a>, <a href="Ruda_nad_Moravou" title="Ruda nad Moravou">Eisenberg an der March</a>, <a href="Plumlov" title="Plumlov">Plumenau</a>, <a href="%C4%8Cern%C3%A1_Hora" title="Černá Hora">Schwarzenberg</a>, Lundenburg und <a href="Lednice" title="Lednice">Eisgrub</a>, den böhmischen Herrschaften <a href="Lan%C5%A1kroun" title="Lanškroun">Landskron</a>, <a href="Kostelec_nad_%C4%8Cern%C3%BDmi_lesy" title="Kostelec nad Černými lesy">Schwarzkosteletz</a>, Skworetz, <a href="Uh%C5%99%C3%ADn%C4%9Bves" title="Uhříněves">Aurzimowes</a> und <a href="Roztoky_u_Prahy" title="Roztoky u Prahy">Rostok</a> sowie den schlesischen Herzogtümern Troppau und Jägerndorf bestand, und gewährleistete auch in wirtschaftlich schwieriger Situation seine Kreditwürdigkeit.
</p><p>Am 4. September 1644 heiratete er in Wien seine Nichte Gräfin <a href="Johanna_Beatrix_von_Dietrichstein" title="Johanna Beatrix von Dietrichstein">Johanna Beatrix von Dietrichstein</a> († 1676), Tochter des Fürsten <a href="Maximilian_von_Dietrichstein" title="Maximilian von Dietrichstein">Maximilian</a> von Dietrichstein (1596–1655) und dessen Gemahlin Anna Maria, geborene von Liechtenstein (1597–1638). Aufgrund der nahen Verwandtschaft bedurfte die Eheschließung einer päpstlichen <a href="Dispens" title="Dispens">Dispens</a>. Nach den Hochzeitsfeierlichkeiten begab sich das neu vermählte Paar auf eine Wallfahrt nach Mariazell mit der Bitte um Kindersegen. Aus der Ehe gingen elf Kinder hervor.
</p><p>Mit dem Vordringen der schwedischen Truppen unter dem Oberbefehl von <a href="Lennart_Torstensson" title="Lennart Torstensson">Lennart Torstensson</a> nach Mähren floh Liechtenstein mit seiner Frau über Wien nach <a href="Graz" title="Graz">Graz</a>, wo er sich bis 1646 aufhielt. Anschließend wurde Wien sein bevorzugter Wohnsitz, bevor er 1648 nach <a href="Schloss_Valtice" title="Schloss Valtice">Schloss Feldsberg</a> zurückkehrte. Nach der Rückkehr widmete er sich dem Wiederaufbau des zerstörten Familienbesitzes. Immer wieder sah er sich mit finanziellen Forderungen konfrontiert. Sie beruhten auf der Anschuldigung, sein Vater habe sich mit dessen Beteiligung am <a href="Wallenstein#Prager_Münzkonsortium" title="Wallenstein">Prager Münzkonsortium</a> während seiner Statthalterschaft in Böhmen zum Schaden des Fiskus bereichert. Hauptstreitpunkt waren dabei die liechtensteinischen Besitzungen Schwarzkosteletz, Aurzimowes und Skworetz, welche sein Vater vom Heerführer <a href="Wallenstein" title="Wallenstein">Wallenstein</a> erworben und mit minderwertigen Münzen bezahlt hatte. Auf dem Vergleichsweg zahlte Liechtenstein 1655 eine Million Gulden an die Hofkammer. Im gleichen Jahr stiftete er ein Spital in <a href="Litovel" title="Litovel">Littau</a> und nahm an der Krönung <a href="Eleonora_Magdalena_Gonzaga_von_Mantua-Nevers" title="Eleonora Magdalena Gonzaga von Mantua-Nevers">Eleonora Gonzagas</a> zur böhmischen Königin im Prager <a href="Veitsdom" title="Veitsdom">Veitsdom</a> teil. Nach einem langen Rechtsstreit erklärte er sich 1665 nochmals zu einer Zahlung von 275.000 Gulden an die Hofkammer bereit. Mit der Erteilung der <i>Generalabsolution</i> durch Kaiser <a href="Leopold_I._(HRR)" title="Leopold I. (HRR)">Leopold I.</a> endete der jahrzehntelange Liechtenstein-Prozess am 15. Mai 1665. Die erst 1681 endgültig beendeten Prozesse um das Prager Münzkonsortium dürften zur langen Verzögerung der Aufnahme des Hauses Liechtenstein in den <a href="Reichsf%C3%BCrstenrat" title="Reichsfürstenrat">Reichsfürstenrat</a> beigetragen haben.<sup id="cite_ref-Hlex_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hlex-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Folge zog sich Liechtenstein immer mehr nach Feldsberg zurück, das er zur fürstlichen Residenz ausbauen ließ. Das Angebot des Kaisers von 1667 das Amt des Landeshauptmanns von Mähren zu übernehmen, lehnte er ab. Trotz mangelnder Ersparnisse investierte er beträchtliche Summen in kulturelle Güter. So stammt von ihm folgender Ausspruch:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Das Geldt ist nur, schene Monumenta zu hinterlassen zue ebiger und unsterblicher Gedechtnuss.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Karl Eusebius von Liechtenstein</span><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></div></div>
<p>Er legte den Grundstein für die <a href="F%C3%BCrstliche_Sammlungen_Liechtenstein" title="Fürstliche Sammlungen Liechtenstein">liechtensteinischen Kunstsammlungen</a>. Des Weiteren war er ein brillanter Pferdezüchter, dessen Gestüte in ganz Europa zu Vorbildern wurden. Zudem wirkte er als leidenschaftlicher Gärtner, dessen Gärten auf Schloss Eisgrub 1672 durch das Kaiserpaar besichtigt wurden. Ebenso agierte er als Bauherr, der um 1675 ein eigenes architekturtheoretisches Traktat verfasste, das eine wichtige Quelle für das Architekturverständnis adeliger Bauherren des 17. Jahrhunderts darstellt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Herbst 1683 hielt er sich auf Schloss Schwarzkosteletz bei <a href="Prag" title="Prag">Prag</a> auf. Ungeachtet seines sich rasch verschlechternden Gesundheitszustands blieb sein leidenschaftliches Interesse an Gemälden und Raritäten aller Art ungebrochen. Ein Schlaganfall beendete am 5. Februar 1684 sein Leben. Sein zunächst in der Schlosskapelle von Schwarzkosteletz beigesetzter Leichnam wurde 1699 nach <a href="Vranov_u_Brna" title="Vranov u Brna">Wranau</a> überführt und in der <a href="Liechtensteinsche_Familiengruft" title="Liechtensteinsche Familiengruft">Familiengruft</a> bestattet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachkommen">Nachkommen</h2></div>
<ul><li>Ernst Rochus (1646–1647)</li>
<li><a href="Eleonora_Maria_Rosalia_von_Liechtenstein" title="Eleonora Maria Rosalia von Liechtenstein">Eleonora Maria Rosalia</a> (1647–1704) ⚭ 1666 Fürst Johann Seyfried von <a href="Eggenberg_(Adelsgeschlecht)" title="Eggenberg (Adelsgeschlecht)">Eggenberg</a> (1644–1713)</li>
<li>Anna Maria (1648–1654)</li>
<li>Johanna Beatrix (1649–1672) ⚭ 1669 Fürst Maximilian II. von Liechtenstein (1641–1709)</li>
<li>Maria Theresia (1650–1716) ⚭ 1667 Graf Jakob Leslie († 1692); ⚭² 1693 Graf Johann Balthazar von <a href="Wagen_von_Wagensperg" title="Wagen von Wagensperg">Wagensperg</a> (1642–1693)</li>
<li>Franz Dominik (*/† 1652)</li>
<li>Karl Joseph (*/† 1652)</li>
<li>Franz Eusebius (1654–1655)</li>
<li>Cäcilie (*/† 1655)</li>
<li><a href="Johann_Adam_I._Andreas_(Liechtenstein)" title="Johann Adam I. Andreas (Liechtenstein)">Johann Adam I.</a> (1657–1712) ⚭ 1681 Gräfin <a href="Erdmunda_von_Dietrichstein" title="Erdmunda von Dietrichstein">Erdmunda von Dietrichstein</a> (1662–1737)</li>
<li><i>Tochter</i> (*/† 1661)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Stammliste_des_Hauses_Liechtenstein" title="Stammliste des Hauses Liechtenstein">Stammliste des Hauses Liechtenstein</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Jacob_von_Falke" title="Jacob von Falke">Jacob von Falke</a>: <cite style="font-style:italic">Geschichte des fürstlichen Hauses Liechtenstein</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Braumüller, Wien 1877, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>301–322</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+Eusebius&rft.au=Jacob+von+Falke&rft.btitle=Geschichte+des+f%C3%BCrstlichen+Hauses+Liechtenstein&rft.date=1877&rft.genre=book&rft.pages=301-322&rft.place=Wien&rft.pub=Braum%C3%BCller&rft.volume=2" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Victor_Fleischer" title="Victor Fleischer">Victor Fleischer</a>: <cite style="font-style:italic">Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein als Bauherr und Kunstsammler (1611–1684)</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der Gesellschaft für Neuere Geschichte Österreichs</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. Stern, Wien u. a. 1910.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+Eusebius&rft.atitle=F%C3%BCrst+Karl+Eusebius+von+Liechtenstein+als+Bauherr+und+Kunstsammler+%281611-1684%29&rft.au=Victor+Fleischer&rft.btitle=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Gesellschaft+f%C3%BCr+Neuere+Geschichte+%C3%96sterreichs&rft.date=1910&rft.genre=book&rft.place=Wien+u.+a.&rft.pub=Stern&rft.volume=1" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Herbert_Haupt_(Historiker)" title="Herbert Haupt (Historiker)">Herbert Haupt</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://historisches-lexikon.li/Liechtenstein,_Karl_Eusebius_von"><i>Liechtenstein, Karl Eusebius von.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_des_F%C3%BCrstentums_Liechtenstein" title="Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein">Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein</a></i></li>
<li>Herbert Haupt: <cite style="font-style:italic">Von der Leidenschaft zum Schönen. Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein (1611–1684)</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Quellen und Studien zur Geschichte des Fürstenhauses Liechtenstein</cite>. Böhlau, Wien u. a. 1998, ISBN 978-3-205-98874-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+Eusebius&rft.atitle=Von+der+Leidenschaft+zum+Sch%C3%B6nen.+F%C3%BCrst+Karl+Eusebius+von+Liechtenstein+%281611-1684%29&rft.au=Herbert+Haupt&rft.btitle=Quellen+und+Studien+zur+Geschichte+des+F%C3%BCrstenhauses+Liechtenstein&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.isbn=9783205988748&rft.place=Wien+u.+a.&rft.pub=B%C3%B6hlau" style="display:none"> </span></li>
<li>Herbert Haupt: <cite style="font-style:italic">Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein 1611–1684. Erbe und Bewahrer in schwerer Zeit</cite>. Hrsg.: <a href="Johann_Kr%C3%A4ftner" title="Johann Kräftner">Johann Kräftner</a>. Prestel, München u. a. 2007, ISBN 978-3-7913-3341-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+Eusebius&rft.au=Herbert+Haupt&rft.btitle=F%C3%BCrst+Karl+Eusebius+von+Liechtenstein+1611-1684.+Erbe+und+Bewahrer+in+schwerer+Zeit&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783791333410&rft.place=M%C3%BCnchen+u.+a.&rft.pub=Prestel" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Gerald_Sch%C3%B6pfer" title="Gerald Schöpfer">Gerald Schöpfer</a>: <cite style="font-style:italic">Klar und fest. Geschichte des Hauses Liechtenstein</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Arbeitsgemeinschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Graz 1996, ISBN 978-3-901674-01-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>49–53</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+Eusebius&rft.atitle=Klar+und+fest.+Geschichte+des+Hauses+Liechtenstein&rft.au=Gerald+Sch%C3%B6pfer&rft.btitle=Schriftenreihe+der+Arbeitsgemeinschaft+f%C3%BCr+Wirtschafts-+und+Sozialgeschichte&rft.date=1996&rft.genre=book&rft.isbn=9783901674013&rft.pages=49-53&rft.place=Graz&rft.pub=Arbeitsgemeinschaft+f%C3%BCr+Wirtschafts-+und+Sozialgeschichte&rft.volume=2" style="display:none"> </span></li>
<li>Harald Wanger: <cite style="font-style:italic">Die Regierenden Fürsten von Liechtenstein</cite>. van Eck, Triesen 1995, ISBN 3-905501-22-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>55–63</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Karl+Eusebius&rft.au=Harald+Wanger&rft.btitle=Die+Regierenden+F%C3%BCrsten+von+Liechtenstein&rft.date=1995&rft.genre=book&rft.isbn=3905501228&rft.pages=55-63&rft.place=Triesen&rft.pub=van+Eck" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Constantin_von_Wurzbach" title="Constantin von Wurzbach">Constantin von Wurzbach</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Liechtenstein,_Karl_Eusebius_F%C3%BCrst" class="extiw external" title="s:BLKÖ:Liechtenstein, Karl Eusebius Fürst">Liechtenstein, Karl Eusebius Fürst</a>.</i> In: <i><a href="Biographisches_Lexikon_des_Kaiserthums_Oesterreich" title="Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich">Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich</a>.</i> 15. Theil. Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1866, S. 130 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.literature.at/viewer.alo?objid=11770&page=134&scale=3.33&viewmode=fullscreen">Digitalisat</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Karl_Eusebius,_Prince_of_Liechtenstein?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Karl Eusebius</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fuerstenhaus.li/die-biographien-aller-fuersten/17-jahrhundert/">Portal des Fürstenhauses von Liechtenstein - Fürst Karl Eusebius</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Hlex-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hlex_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://news.historisches-lexikon.li/fuerst-karl-von-liechtenstein-und-das-prager-muenzkonsortium"><i>Fürst Karl von Liechtenstein und das Prager Münzkonsortium 24. Februar 2022 - Vor 400 Jahren</i></a> In: <i>Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein</i></span>
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="%C3%96sterreichisches_Staatsarchiv" title="Österreichisches Staatsarchiv">ÖStA</a>/HHStA, RK, Kleinere Reichsstände 327, fol.
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</li>
</ol>
<table class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="border-collapse:collapse; border-style:solid; margin-top: 1em; text-align:center; width:100%;"><tbody><tr style="vertical-align:bottom;"><th style="width:35%;">Vorgänger</th><th style="width:30%;">Amt</th><th style="width:35%;">Nachfolger</th></tr><tr style="vertical-align:top;"><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Karl_I._(Liechtenstein)" title="Karl I. (Liechtenstein)">Karl I.</a></td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><span style="font-weight:bold;"><a href="Liste_der_Herrscher_von_Liechtenstein" class="mw-redirect" title="Liste der Herrscher von Liechtenstein">Fürst von Liechtenstein</a></span> <br>1627–1684</td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Johann_Adam_I._Andreas_(Liechtenstein)" title="Johann Adam I. Andreas (Liechtenstein)">Johann Adam I. Andreas</a></td></tr></tbody></table>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/121278948">121278948</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nr00022409">nr00022409</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/47613901/">47613901</a></span> | </div>
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